unsere Story

Ergonomie

60 km hast Du auf Deiner Radstrecke schon abgespult – nur noch 120 km – bevor du in die Laufschuhe musst. Das anhaltende Überstrecken des Kopfes in den Nacken, damit Du siehst, was vor dir auf dem Asphalt los ist, nervt und führt zu ersten Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur. Die Situation wird mit jedem Kilometer schlimmer und wird auch auf der Laufstrecke seinen Tribut fordern.

Fiktion?

Das ist die Realität! Fast jeder, der schon einmal eine längere Strecke auf einem Triathlonrad gefahren ist, kennt das Gefühl von Verspannung

Sicherheit

Du bist mit 37 km/h auf der Straße unterwegs. Kopf und Oberkörper hast Du, um den Luftwiderstand möglichst gering zu halten, tief über Deinen Aerolenker gebeugt. Die Trinkflasche, die ein anderer Athlet verloren hat, bemerkst Du erst, als Dein Vorderrad drüber fährt. Ein Unfall lässt sich oft nur mit Glück verhindern.

Fiktion?

Das ist die Realität! Genauso ist es schon vielen Triathleten passiert. Oft konnte der Unfall nicht mehr verhindert werden.

Vorausschau

Die Straße ist schnurgerade und super schnell. Du willst jetzt Gas geben und alles rausfahren was auf der Strecke geht. Kopf runter und maximale Beinarbeit. Als Du das nächste Mal den Kopf hebst, sind Dein Vorderrad und das Hinterrad der Volks-Triathletin nur noch 50 cm voneinander entfernt. Du kannst ein Auffahren durch einen gewagten Schlenker gerade eben noch verhindern. Deine Schulter berührt dennoch die Dame vor dir. Sie landet erst im Straßengraben und dann im Krankenhaus. Schaden: ~6000,- €

Fiktion?

Das ist die Realität! Genauso ist es 2017 bei einem großen Triathlon-Event in Norddeutschland passiert.

Fokus

Was auf der längsten Einzeldistanz zählt ist Beinarbeit. Wenn Du schnell sein willst, dann musst Du verdammt noch mal in die Pedale treten. Alles andere darf und soll Dich nicht ablenken. Konzentriere Dich voll auf Deine Beine

Fiktion?

Das ist die harte Realität beim Triathlon.